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Freitag, 5. Februar 2010

Die spinnen, die Amis #19 oder: Death Penalty Teil 2 oder: Cardozo's The Innocence Project

Unschuld und New York - das passt zusammen wie die Faust auf's blaue Auge. Trotzdem: Durch das Innocence Project von meiner Uni wurde wieder mal jemand nachträglich freigesprochen.

Besser spät als nie.

Freitag, 8. Januar 2010

Die spinnen, die Amis #19 oder: Death Penalty

Prof. Scheck von meiner Uni Cardozo in der Colbert Show! Auch wenn das Thema Todesstrafe schwierig Erklärungen zugänglich ist, erklärt er hier, wie das Innocence Project funktioniert. Dafür konnte man sich auch bei uns freiwillig melden, damit Unschuldige durch DNA-Analysen gerettet werden können. Er hat übrigens auch O.J. Simpson verteidigt. Eine Prise Ironie darf schließlich nie fehlen.

The Colbert ReportMon - Thurs 11:30pm / 10:30c
Fatal Subtraction - Barry Scheck
www.colbertnation.com
Colbert Report Full EpisodesPolitical HumorEconomy

Freitag, 2. Oktober 2009

Die spinnen, die Amis #18

OK, es wurde also jemand erpresst in New York, nichts Besonderes (SPIEGEL-Artikel). Der Jemand war David Letterman, einer der größten Entertainer. Naja ok. Grund waren die Affären eben jenes Late Night Hosts mit diversen Mitarbeiterinnen. Nagut ok. Während Letterman verheiratet war mit der Mutter seines Sohnes. Spannend. Wirklich. Und das gibt er live in der Show bekannt, nachdem der Erpresser verhaftet wurde, so dass es selbst seine Frau zum Lachen bringt. Kommt in den besten Familien vor. Das Video gibt's leider nur in schlechter Qualität, die besseren wurden schon entfernt:



Aber jetzt der Skandal: Der Erpresser war anscheinend mit einer früheren "Assistentin" von Letterman zusammen, der dieser seit 2005 die Studiengebühren gezahlt hat und die 2009 das Bar Exam (Anwaltsprüfung) abgelegt hat. Nein, das war es noch nicht. Sie heißt Stephanie Birkitt und ist auch auf die Cardozo Law School gegangen. Ich mühe mich ein Jahr lang ab, um Tickets zu bekommen, dabei studiert der direkteste Draht zu Letterman direkt an meiner Uni!
Story auf Englisch gibt es hier. Auf die nächsten Alumni-Veranstaltung würde ich an ihrer Stelle nicht gehen, so wie ich mich kenne.

Freitag, 26. Juni 2009

Die spinnen, die Amis #17

Bürgermeister Bloomberg sind die Gefängnisse in seiner eigenen Stadt nicht ganz kosher. Einem Gefängnisinsassen wurde doch glatt erlaubt, eine Riesenparty in Form der Bar Mitzvah für seinen Sohn zu feiern. Der Steuerzahler durfte sich - neben den über 60 geladenen Gästen - auch beteiligen, in Form von Steuergeschenken für Extraschichten, damit Wärter bei der Feier helfen konnten. Um das Bild zu vervollständigen, durfte auch ein eigener kosherer Caterer aufgeboten werden. Die Gefängniskleidung wurde getauscht gegen angemessenere Kleidung und als Sahnehäubchen (ob Sahne kosher ist, ist umstritten) wurde auch ein populärer Sänger kurzfristig eingebuchtet. Knastbruder möchte man manchmal sein. Meinen Quellen zufolge fand die Feier jedoch privat hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Samstag, 16. Mai 2009

Die spinnen, die Amis #16

Hier geht es rund, Finalmania. In einem Examen ist jemand zusammengeklappt und musste behandelt werden, vor einem anderen Examen tobt ein lächerlicher Streit, ob der Professor eine Outline (wie ein Skript, Kurzzusammenfassung des Stoffes, den man eigentlich hätte lesen sollen) erstellen darf oder nicht. Das hatte er angeboten, was aber andere "unfair" finden, weil sie immer andwesend waren und sich selbst eine Outline angefertigt haben. Da hier alle durch eine sogenannte Kurve miteinander im Wettbewerb stehen, scheint sowas vorzukommen, insbesondere wenn der Lesestoff unmittelbar fürs Examen 2000 Seiten beträgt. Hier ist genau festgelegt, wieviel Prozent ein A, B, C, und so weiter bekommen, deshalb zählt jeder Platz weiter oben in der Kurve. Gerade in Jahren wie diesen, in denen niemand in New York eingestellt wird.
Erinnert mich an meine Erlanger Zeit, in der Mitstudenten die entscheidenden Seiten aus dem Kommentar rausrissen. Bei mir in den Kursen hier gibt es zum Glück keinen Kindergarten, manche schicken sogar Outlines ungefragt zu. Im Allgemeinen sind amerikanische Studenten wesentlich hilfsbereiter, was auch für die Professoren gilt. Allerdings warte ich noch auf den ersten Professor, der mir die Erstellung einer Outline anbietet, die Zeit wird langsam knapp! 3 mal werde ich noch wach, heissa dann ist Markenrechtexamenstach (rechts Österreich und die Niederlande noch im Vorbereitungsstadium). So if you read this, Professor for Cyberlaw, Int'l Copyright or Trademark Law, please send me your Outline...

Einen Kommentar zur Bundesliga muss ich mir verkneifen, habe ich doch heute gar nichts mitbekommen, weil ich nicht zu Hause war... Aber dazu später mehr. Kommt Zeit, kommt Blogeintrag.

Sonntag, 3. Mai 2009

Die spinnen, die Amis #15

Zwar ist amerikanisches Fernsehen nicht so schlecht wie gem/dacht. Allerdings gibt bei solch einer großen Anzahl an TV-Stationen natürlich auch Gegenbeispiele...

Kann sich jemand noch an Takeshi's Castle im DSF erinnern, die verrückte japanische Spielshow, die die Welt nicht brauchte? Ich musste die während meines Zivilidienstes ertragen...


Jetzt, da TC abgesetzt wurde, will ABC uns nicht im Regen stehen lassen und plant etwas Ähnliches, Wipeout. Allerdings macht das Ganze ohne Japaner nur halb so viel Spaß.

Anderes Beispiel ist Fox "News", der für seine Nähe zu den Republikanern bekannt ist. Es ist der Sender, der vond er Revolution spricht, die Obama anzettelt, und dass das Land in den Kommunismus und den Weltuntergang geführt wird. Morgen. McCain-Kritik wird aus Clips herausgeschnitten ud jetzt der neueste Clou. Als erster Fernsehsender der USA weigert sich Fox News, eine Pressekonferenz von Obama zu übertragen und zeigt stattdessen das Drama mit dem Namen: Lie to Me...

Montag, 27. April 2009

Die spinnen, die Amis #14

Gerade erzähle ich heute noch, dass Hubschrauber nicht mehr übr Manhattan fliegen dürfen, da fliegt doch glatt ein Flugzeug knapp über den Hochhäusern. Was denkt der gemeine New Yorker, wenn er eine Boing 747 gefolgt von einem Kampfjet auf New York zusteuern sieht, dass dann wilde Manöver wenige Dutzen Meter über den Dächern durchführt? Eben. Auch wenn es bei uns keine Panik gab, aber wie bitte kann man nach 9-11 ein Flugzeug ohne Vorwarnung solche Spielchen treiben lassen? Hier gibt's den SPON-Artikel zum Air-Force-One-Luftfoto-Mission-Stunt.

Wenn das so weiter geht, kommt morgen heraus, dass die Schweinegrippe nur ein PR-Gag eines Gesundheitskonzerns war? Hier sieht man übrigens noch niemanden mit Masken. Nur Tamiflu ist ausverkauft.

Momentan ist es weiter schwierig mit Blog, da ich diese Woche von morgens bis Abends in einer ELSA-Delegation zu den Vereinten Nationen bin (Gebäude ganz links, kann man nur bei Dunkelheit zeigen). Dazu später mehr. Ich kann nur jetzt schon sagen, dass es defintiv die falsche Zeit ist, um mit sämtlichen Nationen in einem Raum zu sitzen. Unser finnisches Delegationsmitglied überlegt gerade, den Study Visit von ELSA-Helsinki mit den USA nächste Woche abzusagen. Und der Mexikaner wirkte seltsam einsam.

Donnerstag, 2. April 2009

Die spinnen, die Amis #13

Aus Royal Fried Chicken wurde Obama Fried Chicken.
Ob's hilft?

Geholfen hat jedenfalls das New York Housing Department, das uns heute morgen mal wieder einen Besuch abgestattet hat. Das wird teuer, auch wenn die Handwerker wohlwissend heute bisher nicht erschienen sind und schnell Umhängeschlösser an den Türen angebracht haben...

Die spinnen, die Amis #12

Wer's nicht glaubt, geht bitte am 3. April um 20 Uhr ins Warsaw, 261 Driggs Ave., Brooklyn zur Kaiju Big Battel. Das ist eine Wrestling-Liga im Schaum-Gummi Gwar Stil mit japanischer Anime Hintergrundgeschichte. Wer's dann noch nicht glaubt, spinnt selbst.

Wer was sinnvolleres machen will, liest sich das New Yorker Blog von Martijn durch, einem holländischen Kollegen von mir. Natürlich auf holländisch.

Freitag, 6. Februar 2009

Die spinnen, die New Yorker #1

Houston wurde wiederholt zur lebenswertesten Stadt in den USA gewählt. Also ein Art Pendant zu München. Unten in der Grafik des Center for an Urban Future steht, wieviel das für jemanden in der Middle Class kostet. Hier in Brooklyn wurde bspw. ein Parkplatz (ohne Bad, Aufzug oder ähnliche Annehmlichkeiten) für 280,000$ verkauft. Manhattan kann mit einem unverhofften, aber nicht ganz unerwarteten Titel glänzen: Verhältnismäßig-teuerste-Mittelklasse-Stadt-der-USA.


Also eine Art Pendant zu München.

Montag, 2. Februar 2009

Die spinnen, die Amis #11

Gerade habe ich eine Email bekommen und versuche mir vorzustellen, wie das wohl wäre, wenn die Deans meiner ehemaligen Unis mir Yoga-Unterricht gegeben hätten. Oder mein ehemaliger Schuldirektor im Lehrerzimmer. Andererseits, vielleicht gibt es Dinge, die meine Vorstellungskraft einfach übersteigen:

Feeling stressed? Need to re-charge? Dean Fama will be offering free yoga classes every Thursday, beginning this week (February 5), at 8:00 am in the Faculty Lounge (Fifth Floor). Dean Fama is trained in an intuitive style of yoga that incorporates asana (physical posture), pranayama (breath/energy work) and meditation. No prior experience in yoga is necessary. Please arrive a few minutes before 8 am to get settled and wear comfortable clothing that will allow for free movement (shorts and tee shirt are fine). We will have some yoga mats available, but please feel free to bring your own (you may also want to bring a towel.) The class will end around 9:15. We look forward to seeing you!
Posts zur dringend fälligen Aufarbeitung des letzten Monats gibt es ab Ende der Woche. Ich werde gerade zugeschmissen mit Arbeit. Und nebenbei muss man hier ja auch noch den Hype um den Super-Bowl verkraften. Da war gestern ordentlich was los. Zumindest in der Halbzeit mit Bruce Springsteen (wenigstens nicht wieder Timberlake). Die Giants aus New York haben zwar nicht mitgespielt, dafür aber die Giganten der Lüfte, die Helden vom Hudson (auch Crew von Flug 1549 genannt) und Jennifer Hudson.

Freitag, 26. Dezember 2008

Sonntag, 7. Dezember 2008

Die spinnen, die Amis #9

Hier zur Abwechslung mal eine Lesereinsendung! Mascha hat sich das Kleingedruckte ihrer Lachsdose mal genauer angeschaut. Sieht erstmal harmlos aus. Auf der Rückseite dann aber der Hinweis, dass in der Lachsdose Lachs drin ist. Das lieben wir so an den USA, vor Überraschungen ist man hier einfach nicht gefeit. Das wissen sie sogar selber und sammeln fleißig die besten Warnhinweise, die Wacky Warning Labels. Dieses Jahr hat die Warnung auf einem Traktor gewonnen: "Danger: Avoid Death." Zumindest kann sich danach niemand beschweren, er sei nicht gewarnt worden. Bis ich wieder zu meinen normalen Einträgen kommen, kann man sich gut damit beschäftigen... Auch der Spiegel findet das toll.

Aber das Verrückteste: Ich habe endlich meinen Schlüssel für die Haustür! Nach zwei Wochen!
Und ein erster Schneesturm ist auch vor der (verschlossenen) Tür.

Freitag, 5. Dezember 2008

Die spinnen, die Amis #8

Aus aktuellem Anlass der Autokrise (und weil ich für einen langen Post momentan keine Zeit habe), der Beweis: Wer sich wie General Motors einen 8 m breiten Weihnachtskranz in die Lobby an der 5th Ave. hängen kann, bei dem wirkt Betteln unglaubwürdig. Und durch die Spiegelung im Fenster sieht es eher nach einem Zusammenschluss mit Apple als mit Chrysler aus.

Was das Geschäft neben GM mit Britney Spears zu tun hat und mehr gibt es demnächst hier... Stay tuned.

Montag, 6. Oktober 2008

Die spinnen, die Amis® #6

Hallo?! Wie dreist ist das denn? Einen Buchstaben von meinem Namen streichen (Das Spiel "Welcher-Buchstabe-fehlt" hatten wir ja bereits im MoMA), dann das Ganze als Marke registrieren und auch noch hoffen, dass sie nicht von mir verklagt werden, weil sie die Chips richtig scharf machen?

Hmmm, der Plan geht auf.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Die spinnen, die Amis #5 - Rache ist süß

13 Jahre nach seinem Freispruch, nach 13-tägiger Beratung der Geschworenen, ist O.J. Simpson nun zu 13 Jahren verurteilt worden. 13 scheint tatsächlich selbst im Spielerparadies Las Vegas keine Glückszahl zu sein. Bei uns hätte er dafür niemals eine solch hohe Haftstrafe bekommen. Hier ist das durch das Jury-System anders. Dafür wäre er aber ohne die Jury für den Mord nicht strafrechtlich frei gesprochen worden. Da ja im Zivilrecht geringere Standards gelten, wurde er übrigens zivilrechtlich von den Angehörigen doch für den Mord in Anspruch genommen und zu 33,5 Millionen $ Schadensersatz verurteilt. Das hat ein Mann, der in "Die nackte Kanone" mitgespielt hat, nun doch wirklich nicht verdient. Und deswegen gibt es in Florida, seinem Wohnort, auch kein Gesetz, das dafür wie in Deutschland die Pfändung seiner Immobilien erlauben würde.

Wer übrigens sein Buch "If I did it", in dem er "fiktiv" beschreibt, wie er den Mord begangen und dabei gefühlt haben "würde", haben möchte, der findet dieses nur noch in diversen Quellen im Internet.

Randnotiz: Diesmal gab es keinen einzigen Afroamerikaner in der Jury. Beim letzten Prozess hatte Simpson's Anwalt noch geschickt die Diskriminierungskarte ausgespielt, um sichere Beweise wie durch DNA in Frage zu stellen. Zitat von Wikipedia:
"Das Blut an dem in Simpsons Garten gefundenen Handschuh stammte laut Gutachten mit einer Wahrscheinlichkeit von 41 Milliarden zu 1 vom ermordeten Ron Goldman. An Socken, die man in Simpsons Schlafzimmer fand, wurden Blutspuren entdeckt, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 21 Milliarden zu 1 von der getöteten Ex-Frau stammten. Umgekehrt fand man auf dem Grundstück der Ermordeten Blutspuren, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 170 Millionen zu 1 O. J.Simpson zuzuordnen sind."

Kann man eigentlich im Gefängnis Lotto spielen?

Freitag, 26. September 2008

Die spinnen, die Amis #4

Ganz schön provokant, diese Ami-Tauben im Central Park. Kein Respekt vor Warnschildern wegen frisch gesätem Rasen. Die Alphabetisierungsquote der Amis liegt an sich bei über 97 %. Allerdings waren nach letztem Stand 1992 ca. 22 % der Bevölerung nicht in der Lage, einfachst Formulare auszufüllen (oder Hinweisschilder zu lesen). Für amerikanische Tauben liegen keine aktuellen Werte vor.

Im Hintergrund hing übrigens der amerikanische Künstler David Blaine 14 Meter kopfüber über dem Erdboden. Und das 60 Stunden lang. Nannte sich "Dive of Death" (Todessprung). Bereits 2003 ließ er sich 44 Tage ohne Essen in einer gläsernen Zelle aufhängen.

Freitag, 29. August 2008

Die spinnen, die Amis #3

"350 $ penalty" fürs Hupen? Statt "Don't honk" könnten sie in New York genau so sinnvoll anschreiben: "Nicht atmen", "Biete keinen Touristen an, ihnen den Weg zu zeigen, nur weil sie kurz stehenbleiben, um sich die Architektur anzuschauen" oder "Überquere nicht die rote Ampel, wenn ein Autofahrer nicht den Maximalabstand von 1 m zum vorherigen Fahrzeug einhält, Du beim Essen auf dem Blackberry tippst und dabei telefonierst".

Die spinnen, die Amis #2

Im Washington Square Park habe ich diese Woche eine Hunde-Nanny mit sechs Riesenkälbern gleichzeitig gesehen.

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." (Mahatma Gandhi)

Na dann. Weiter so, George.

Dienstag, 19. August 2008

Die spinnen, die Amis #1

Ich starte nun eine kleine Fortsetzungsreihe. Aufgrund meines unerschöpflichen Schatzes an Vorurteilen gegen Amerikaner gehe ich zumindest von einer Fortsetzung aus.

Nummer 1? Ein Kirchenaushang vor meiner U-Bahnstation. Ach ja, Ihr kennt das mit Gospel und so in amerikanischen Gottesdiensten? Nein, hier geht es nicht nur um Gospel. Es geht auch nicht ums Gedichte vorlesen. Oder Tanzen in der Kirche. Es geht um einen Wer-trägt-den-schönsten-Hut-im-Gottesdienst-Wettbewerb! Gut, für mich ist das nichts Neues, wer aus der Nähe der Pferderennen-Stadt Iffezheim kommt, der kennt das. Und wer einmal an der Grenze zu Schwaben gewohnt hat, den wirft nichts mehr um (gut, außer der Kampfhund von neulich, der sah aber fast noch fieser aus als die tanzenden United Methodist Women mit Hüten).

Eine hat mich ganz freundlich angesprochen, ob ich nicht einfach mal vorbeikommen möchte - man beachte das eingekreiste "Men are Welcome". Ich werde sie nächstes Mal fragen, ob sie nicht einfach mal vorbeischauen will, wenn ich einen Männerabend mit einigen Stripperinnen und noch mehr Alkohol ausrichte (von mir aus auch in Tea-Pots). Und wenn sie dann gerne singen will, bitte. Mein Tipp: You can leave your hat on.