Es ging dann schon gut los mit Naturally 7. Bisher dachte ich ja immer, A Cappella geht nur mit intelligenten Texten. Es geht auch ohne. Und außerdem nennen die 7 das auch Vocal Play. Alles hand- bzw. mundgemacht. Nicht gerade das Beste, aber zur Einführung mal die Wall of Sound:
Das Beste: Der Bass. Hops nennt er sich unpassenderweise und muss als Kind irgendwo hineingefallen sein. Oder einen Klangkörper verschluckt haben. Hier die jeweiligen Solos der Wall of Sound für die, die bisher dachten, da ist Elelktronik mit im Spiel. Allerdings ist der Hobbyfilmer glaube ich auch vor dem Konzert in irgendwas hineingefallen. Mit Alkohol:
Nun zur Hauptsache. Michael Bublé. Manche mögen sagen, die Musik ist kommerziell. Jeder, der ihn mal gesehen hat, wird aber zumindest zustimmen, dass Bublé ein anderes Wort für Entertainer ist. Die Videos sind von vorne nach hinten, oder auch vom Anfang bis zum Ende (oben nach unten). Dauert ein bisschen, wer sich das anschauen möchte, hat die nächsten Tage genügend Gelegenheit, während ich 24h-Examina schreibe...
Noch eine Bitte an die Mädels, die ihn demnächst live sehen und sich meine Erfahrungen zu Nutze machen wollen:
Wer über 40 ist und auf Bublé's Aufforderung hin kreischend seinen Arm um den rechten Sitznachbar legt, sollte das mehr als Geste, nicht als Dauerzustand verstehen oder nicht mein linker Sitznachbar sein.
Wer bei I'm your Man und den Zeilen "And if you want a doctor, I'll examine every inch of you" anfängt zu kreischen, sollte bitte nicht älter als 16 sein.
Wer bei einem lässigen Song wie Sway nur in einer Tour durchkreischt, könnte den Eindruck erwecken, nicht wegen der Musik da zu sein. Das gilt für alle Altersgruppen.
Das Konzert wird es übrigens auf DVD geben. Die DVD wird es übrigens in meiner DVD-Sammlung geben.
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