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MoMA: Highlight aber war das MoMA, das seine Türen dank Target von 4 bis 8 pm kostenlos öffnet zu einer der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst. D.h., nicht ganz kostenlos: Es geht auf Kosten des Schlangestehens, bis zu einer Stunde lang. Wir waren gerade mittendrin, als ich mich geärgert habe, nicht Lotto gespielt zu haben. Ein Pärchen kommt zielgerichtet auf uns zu und drückt uns zwei Staff Guest Tickets in die verdutzten Hände. Mit diesen VIP-Tickets konnten wir ohne weiteres Anstehen direkt hinein. Das Beste: Es gab eigentlich keine weiteren Tickets für Van Gogh and the Colors of the Night, eine Sonderausstellung, die Anfang Januar aufhört. Es bildete sich innen drin nochmals eine Schlange für Stand-By-Tickets. Wir konnten dann mit unseren Tickets einfach durchmarschieren, was wir vor lauter Spaß (und weil ich meinen eigenen, privaten Audioguide beim ersten Mal nicht aktiviert bekam) gleich zwei Mal taten. Neben einem Hippy-Happening gab es eine zweite hochkarätige (von mehreren) Sonderausstellung, Joan Miró: Painting and Anti-Painting 1927–1937. Davon habe ich aber nur den Eingang... der Rest ist aus der Dauerausstellung.
Es gab außerdem ein Happening mit psychedelischer Musik und Bildern um eine Riesenliegefläche.
In der Dauerausstellung hat man manchmal das gleiche Problem wie von Mascha bereits zum Metropolitan Museum beschrieben, man kann die Bilder nicht auseinanderhalten. Im MoMA wird es einem insofern einfacher gemacht, als der Künstler der folgenden Bilder zumindest der gleiche (bzw. die) war:
Den MoMA Design Store und Museumsshop haben wir natürlich nicht vergessen, aber das MoMA hat uns nicht zum letzten Mal gesehen. Auf Wiedersehen!
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