10 m außerhalb des Clubs sind wir auf jemanden gestoßen, der kurz vor Beginn des Musicals Young Frankenstein 2 Karten übrig hatte. Das passt ziemlich genau auf uns, v.a. zu weniger als einem Viertel des Preises für das Musical des Jahres 2008. Es stand allerdings zurecht nicht oben bei uns auf der Liste. Das Beste daran war noch, dass die Gehilfin vom jungen Frankenstein (Robert Bart oder auch George von Desperate Housewives) in Heidelberg studiert hatte. Die hätte ich auch eingestellt... Etwas befremdlich war, die heutigen Rumänen deutsch sprechen zu hören ("Scheiße!") im "Rathskeller" neben dem "Schmied". Es spielte zwar 1934 und es gab ja durchaus auch mal einen kurzen Besuch vorher, aber Transsylvanien hatte ich noch nie mit Deutschland in Verbindung gebracht.
Zum finalen "Kampf" wurde dann noch ein überdimensionierter Gartenzaun aufgebaut. Ziel war, entweder aus der Tür oder über das Gitter zu fliehen, was natürlich immer in letzter Sekunde misslang. Aus für uns unerfindlichen Gründen endete der Kampf dann aber doch ohne eine solche Flucht:
Auch Frauen führen hübsche Akrobatikübungen durch und - die Zielgruppe ist von 14-30 - Kinder rennen manchmal nach einem Kampf im Kreis und machen Wrestling-Übungen, angeleitet von einem kleinwüchsigen Iren (ich habe es nicht erfunden!):
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