Suba Restaurant: Am 13.11. hat uns unsere Französin F. mitsamt zukünftigem Mann ins Suba Restaurant eingeladen. Ich muss mich für meine Empfehlung selbst loben (mir hilft ja niemand beim Blog), man sitzt in einem grottenartigen Raum über dem Wasser und isst beste Tapas. Anlässlich dessen, dass sie uns zu ihrer Hochzeit im Januar in New York einlädt. Uns sind neben mir noch V., eine Engländerin, die ich kaum gesehen habe, weil sie aufgrund ihrer Schwangerschaft auf Teilzeit-LL.M. umgestiegen ist, inkl. Mann und Y., deren Freundin noch später direkt vom Flughafen dazu kam.
Chinatown: Mit den beiden letzteren bin ich am 15.11. auf eine geführte Chinatown-Tasting-Tour. So billig wurde ich noch nie so satt. Nach dem letzten Ausflug nach Chinatown hätt ich noch eher das Fazit gezogen: So schön war schlechtes Fleisch noch nie verpackt. Aber das nehme ich wieder zurück.
Thomas Beisl: Am gleichen Abend sind die beiden neben M., dem Österreicher, und Th., dem Franzosen, noch ins Thomas Beisl in meine Nachbarschaft gekommen. Unser Österreicher hat endlich mal wieder sein Schnitzel bekommen. Und wir beiden sehr gutes Bier. Unterhalten wurden wir auch gut. Als wir weiterziehen wollten, war gerade eine Messerstecherei vorbei. Untermalt von Sirenen und bunten, fast vorweihnachtlichen Lichtern der angerückten Polizei wurden wir dann zur U-Bahn "eskortiert". Kurz davor hatte der Messerstecher bereits wieder zugeschlagen, aber über einen Umweg sind wir dann doch noch ans Ziel gekommen. Dann wurde sich kurz getrennt, da der Österreicher und Franzose noch eine andere Französin, A., aus unserem LL.M. von einer Privatparty in Midtown abgeholt haben.


Piano's Club: Wir anderen wiederum wollten uns mit meiner neuen Fast-Nachbarin, S. aus England, treffen im Fat Black Pussycat in Greenwich Village. So verheißungsvoll der Name auch klingen mag, gelandet sind wir dann schließlich doch alle zusammen im Piano's im East Village. Sieht innen aus wie bei Oma (man beachte die Lampen immittleren Foto).
Knicks - Mavericks: Verrückt ging es dann weiter am Sonntag. Zur Ehren von Dirk Nowitzki hatten sich B., der deutsche Austauschstudent, der Österreicher M. und ich im Madison Square Garden eingefunden. Es began so richtig schlecht im 1. Viertel für Dirk's Dallas Mavericks, ging dann im 2. Viertel schlechter weiter, bevor sie dann im 3. Drittel richtig
MTV TRL Finale: Das war es noch nicht für die Woche. Danach bin ich noch zum nahen Times Square, auf dem das TRL Finale live von MTV stattfand. TRL ist die bekannteste Show von MTV hierzulande, die eine gefühlte Ewigkeit lief. Zwar nicht meine Musik, aber umso lustiger. Beyonce, Backstreet Boys (minus Kevin – das bedeutet natürlich Tränen), Ludacris, Snoop Dogg und Nelly sowie 50 Cent live. Dazu Mariah Carey, Justin Timberlake, Taylor Swift, Hilary Duff, Good Charlotte’s Benji und Joel Madden, Limp Bizkit’s Fred Durst, Korn’s Jonathan Davis im Studio. Und eindeutig zu viele Teenies (nochmal Überraschung!), Zitat: "Soooooo sweeeeeeet".
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