So individuell, dass hier diesen Sommer für die 5. Staffel der Serie Rescue Me mit Denis Leary gedreht wurde (insofern eigentlich Series of the Day, das Bild rechts ist von brownstoner.com). Die Serie zwischen Drama und Satire dreht sich um Feuerwehrleute des New York City Fire Department. Der Freund des Hauptdarstellers Denis Leary starb wie 343 andere im World Trade Center. Trotz Bezug zu 9/11 werden die Feuerwehrleute allerdings als klassische Antihelden dargestellt - eben ego(t)istische, homophobe und chauvinistische Leute wie Du und ich.
Montag, 29. September 2008
Movie of the Day - Rescue Me
So individuell, dass hier diesen Sommer für die 5. Staffel der Serie Rescue Me mit Denis Leary gedreht wurde (insofern eigentlich Series of the Day, das Bild rechts ist von brownstoner.com). Die Serie zwischen Drama und Satire dreht sich um Feuerwehrleute des New York City Fire Department. Der Freund des Hauptdarstellers Denis Leary starb wie 343 andere im World Trade Center. Trotz Bezug zu 9/11 werden die Feuerwehrleute allerdings als klassische Antihelden dargestellt - eben ego(t)istische, homophobe und chauvinistische Leute wie Du und ich.
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Freitag, 26. September 2008
Die spinnen, die Amis #4
Im Hintergrund hing übrigens der amerikanische Künstler David Blaine 14 Meter kopfüber über dem Erdboden. Und das 60 Stunden lang. Nannte sich "Dive of Death" (Todessprung). Bereits 2003 ließ er sich 44 Tage ohne Essen in einer gläsernen Zelle aufhängen.
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Mittwoch, 24. September 2008
Shit happens #2
Erst steige ich heute morgen am Union Square aus, alles wie üblich: die Schachspieler spielen, die Straßenhändler handeln und die Vögel zwitschern - irgendetwas ist aber anders. Ein kompletter Häuserblock ist eingestürzt (worden)! Nur der denkmalgeschützte Teil steht noch.
Es kommt noch schlimmer. Eingestürzt ist auf mich auch eine Menge Arbeit. Bis 7.10. darf ich ein 10-seitiges Paper schreiben über Moral Rights von Künstlern, bis zum gleichen Tag des weiteren ein 4-seitiges Memo. Klingt an sich nicht schlimm, aber dafür muss ich allein 6 Fälle lesen, die normalerweise über 20 Seiten lang sind. Außerdem soll ich ein komplettes Buch bis nächste Woche lesen und mein erstes Examen am 8.10. vorbereiten. Daneben droht natürlich die normale Tagesarbeit mit stundenlangem Lesen.
Dagegen sind wir heute nicht mehr dazu gekommen, einen rechtsvergleichenden Aufsatz zu deutschem und amerikanischem Recht durchzusprechen, den ich heute Nacht noch fertig gelesen habe (da es mehr als wahrscheinlich war, dass ich den Aufsatz als Deutscher hätte präsentieren dürfen...).
Immerhin habe ich mir mit 3 anderen heute Tickets gesichert für das Spiel der New York Knicks gegen die Dallas Mavericks (Dirk Nowitzki) im Madison Square Garden (Basketball). Der Vorverkauf läuft eigentlich gar nicht, ich habe aber einen Tipp von einem Ami bekommen, der mich auf eine sog. Insider-Liste gesetzt hat... Außerdem für Craig Ferguson, der die Late Late Show nach der Late Show von David Letterman moderiert. Die Late Show war das Vorbild für Harald Schmidt - heute ist McCain zu Gast - , die Late Late Show kann man auch teilweise im Internet anschauen. Das ist ein völlig verrückter Schotte - also ein Schotte - und er hat den gleichen Nachnamen wie der verrückte Schotte aus meinem LL.M.-Programm, also gehen wir zusammen hin. Die Veranstaltung ist ein Teil des New York Comedy Festivals, das in der historischen Town Hall beim Times Square stattfindet. Amerikanisches Fernsehen hat mich generell bisher sehr überrascht. So viele bissige Kommentare zur Politik und intelligenten, schwarzen Humor hätte ich nicht erwartet, wir haben in Deutschland ein ziemlich verzerrtes Bild. Aber bei über 200 Programmen findet man natürlich auch billig für Deutschland einzukaufendes Material, was sehr gut das Bild des Durchschnittsamerikaners im mittleren Westen vermittelt (oder, um auf Mrs. Palin sprechen zu kommen, Alaska - allein mein Stadtteil Brooklyn hat mehr Einwohner).
Zumindest kann ich mich - sobald ich heute noch die über 50 Seiten für morgen gelesen habe - auf Freitag freuen, dann geht es Richtung Houston!
Es kommt noch schlimmer. Eingestürzt ist auf mich auch eine Menge Arbeit. Bis 7.10. darf ich ein 10-seitiges Paper schreiben über Moral Rights von Künstlern, bis zum gleichen Tag des weiteren ein 4-seitiges Memo. Klingt an sich nicht schlimm, aber dafür muss ich allein 6 Fälle lesen, die normalerweise über 20 Seiten lang sind. Außerdem soll ich ein komplettes Buch bis nächste Woche lesen und mein erstes Examen am 8.10. vorbereiten. Daneben droht natürlich die normale Tagesarbeit mit stundenlangem Lesen.
Dagegen sind wir heute nicht mehr dazu gekommen, einen rechtsvergleichenden Aufsatz zu deutschem und amerikanischem Recht durchzusprechen, den ich heute Nacht noch fertig gelesen habe (da es mehr als wahrscheinlich war, dass ich den Aufsatz als Deutscher hätte präsentieren dürfen...).
Immerhin habe ich mir mit 3 anderen heute Tickets gesichert für das Spiel der New York Knicks gegen die Dallas Mavericks (Dirk Nowitzki) im Madison Square Garden (Basketball). Der Vorverkauf läuft eigentlich gar nicht, ich habe aber einen Tipp von einem Ami bekommen, der mich auf eine sog. Insider-Liste gesetzt hat... Außerdem für Craig Ferguson, der die Late Late Show nach der Late Show von David Letterman moderiert. Die Late Show war das Vorbild für Harald Schmidt - heute ist McCain zu Gast - , die Late Late Show kann man auch teilweise im Internet anschauen. Das ist ein völlig verrückter Schotte - also ein Schotte - und er hat den gleichen Nachnamen wie der verrückte Schotte aus meinem LL.M.-Programm, also gehen wir zusammen hin. Die Veranstaltung ist ein Teil des New York Comedy Festivals, das in der historischen Town Hall beim Times Square stattfindet. Amerikanisches Fernsehen hat mich generell bisher sehr überrascht. So viele bissige Kommentare zur Politik und intelligenten, schwarzen Humor hätte ich nicht erwartet, wir haben in Deutschland ein ziemlich verzerrtes Bild. Aber bei über 200 Programmen findet man natürlich auch billig für Deutschland einzukaufendes Material, was sehr gut das Bild des Durchschnittsamerikaners im mittleren Westen vermittelt (oder, um auf Mrs. Palin sprechen zu kommen, Alaska - allein mein Stadtteil Brooklyn hat mehr Einwohner).
Zumindest kann ich mich - sobald ich heute noch die über 50 Seiten für morgen gelesen habe - auf Freitag freuen, dann geht es Richtung Houston!
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Uni
Dienstag, 23. September 2008
Filmkritik
Heute durfte ich um 7 aufstehen, da sich gestern Nacht noch der "Service"-Mitarbeiter von Verizon, vergleichbar mit der Deutschen Telekom, angekündigt hat, der eigentlich bis gestern hätte da sein sollen. Ich habe dann aber nichts Negatives gesagt. Der war 10 cm größer als ich. Und 100 cm breiter. An den Schultern. Und zumindest hat er die DSL-Störung behoben nach einigen Stunden.
Durch diese Geschichte habe ich meine letzte Vorlesung verpasst, in der unser Prof. über einen laufenden Prozess erzählt hat. Heute hat er Bescheid bekommen, dass er für den Beklagten gewonnen hat. Die Klägerin sah sich in ihren Rechten verletzt, da sie von dem Magazin Vibe auf Puff Daddy's East Hampton White Party abgelichtet wurde. Oder wie der Supreme Court die Beklagten neben Vibe bezeichnet: "Sean Combs a/k/a Sean P. Diddy Combs a/k/a Sean Jean Combs a/k/a Puff Daddy (“Sean Combs”) and Bad Boy Entertainment, Inc. (“Bad Boy”)". Die White Parties sind legendär, alle Stars müssen in Weiß erscheinen. Billy Joel's Frau musste sich einmal direkt vor der Party umziehen, um von den Sicherheitskräften hineingelassen zu werden.
Die Vorlesung davor war bereits sehr unterhaltsam, da sie u.a. den Film "Borat" betraf (von Sacha Baron Cohen). Das ist der Film, der die meisten Klagen nach sich zog. Wer den Film gesehen hat, weiß auch warum. Zwei Bewohner des kasachischen Dorfes haben Klage über 30 Mio $ eingereicht, mit Hilfe eines deutschen Anwalts. Die meisten Klagen scheiterten aber daran, dass fast alle "Darsteller" eine Einverständniserklärung unterschrieben haben, die außergewöhnlich detailliert beschreibt, wie sie gedemütigt werden. Hat nur keiner gelesen. Einer schon. Natürlich der New Yorker. Der vor Borat flüchtete und durch New York rannte. Er hätte wohl in jedem Staat der USA gewonnen, außer in New York. Gerade den Ort hat er sich aber ausgesucht...

Über Mittag habe ich mir einen Permit für die Tennisplätze in New York ausstellen lassen, und bin durch die kilometerlangen denkmalgeschützten Häuserreichen von Park Slope in Brooklyn gelaufen. Das Gebäude der Park-Verwaltung kann sich ebenso sehen lassen:
Durch diese Geschichte habe ich meine letzte Vorlesung verpasst, in der unser Prof. über einen laufenden Prozess erzählt hat. Heute hat er Bescheid bekommen, dass er für den Beklagten gewonnen hat. Die Klägerin sah sich in ihren Rechten verletzt, da sie von dem Magazin Vibe auf Puff Daddy's East Hampton White Party abgelichtet wurde. Oder wie der Supreme Court die Beklagten neben Vibe bezeichnet: "Sean Combs a/k/a Sean P. Diddy Combs a/k/a Sean Jean Combs a/k/a Puff Daddy (“Sean Combs”) and Bad Boy Entertainment, Inc. (“Bad Boy”)". Die White Parties sind legendär, alle Stars müssen in Weiß erscheinen. Billy Joel's Frau musste sich einmal direkt vor der Party umziehen, um von den Sicherheitskräften hineingelassen zu werden.
Die Vorlesung davor war bereits sehr unterhaltsam, da sie u.a. den Film "Borat" betraf (von Sacha Baron Cohen). Das ist der Film, der die meisten Klagen nach sich zog. Wer den Film gesehen hat, weiß auch warum. Zwei Bewohner des kasachischen Dorfes haben Klage über 30 Mio $ eingereicht, mit Hilfe eines deutschen Anwalts. Die meisten Klagen scheiterten aber daran, dass fast alle "Darsteller" eine Einverständniserklärung unterschrieben haben, die außergewöhnlich detailliert beschreibt, wie sie gedemütigt werden. Hat nur keiner gelesen. Einer schon. Natürlich der New Yorker. Der vor Borat flüchtete und durch New York rannte. Er hätte wohl in jedem Staat der USA gewonnen, außer in New York. Gerade den Ort hat er sich aber ausgesucht...
Montag, 22. September 2008
Top of the Rock
Top of the Rock heißt so, weil man direkt auf dem höchsten Gebäude des Rockefeller Center steht und diese Aussicht nicht zu toppen ist. Mit einem halbtransparenten Fahrstuhl wird man zur dreistöckigen, fast neuen Aussichtsplattform geschossen, allein die Renovierung hat 75 Mio. $ gekostet. 
Im Gebäude mit der offiziellen Adresse 30 Rockefeller Center Plaza (inoffiziell 30 Rock) sitzt auch der Sender NBC (Saturday Night Live etc.). Gestern bei der Emmy-Verleihung hat die Serie 30 Rock (mit Alec Baldwin, Tina Fey) übrigens groß abgeräumt. Und ich hoffe, ich bekomme einmal Tickets für die Today Show.
Jetzt aber ab zu den Fotos, leider wird beim Hochladen die Auflösung verringert, zuerst die Aussichtsplattform:
Dann der Blick nach Süden in Richtung deutschem Empire State Building:
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Touri
Anfang und Ende
Ende: Ich warte momentan immer noch auf einen sog. Dispatcher, der meinen Router fixen will, damit ich endlich wieder Internet habe. Wahrscheinlich verpasse ich dadurch einen Vortrag von zwei ehemaligen Häftlingen, die knapp 25 Jahre damit verbracht haben, auf das Ende zu warten: die Todesstrafe. Beide sind aber unschuldig und wurden durch das Innocence Project meiner Uni gerettet. Viele Studenten bei uns arbeiten freiwillig an Nachforschungen, Sponsoren zahlen für DNA-Tests und Persönlichkeiten wie der Autor John Grisham sorgen für die Öffentlichkeitsarbeit. Und einen Empfang mit Essen hätte es natürlich auch wieder gegeben. Wäre schön gewesen...
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Home
Steuben Parade
In:
---
(Nein, ich meine NICHT das Metropolitan Museum im Hintergrund)
Out:
----
Gibt's au viele Restauratione,
Wo mer ess' und trinka ka',
Alles, was der Maga ma'.
Trulla, trulla, trulla-la...
(Dann doch besser zum Oktoberfest im Central Park...)
Natürlich will ich auch die Leser aus Norddeutschland nicht vergessen (auf ein Foto der Bremer habe ich dankend verzichtet, zum einen aufgrund der Ereignisse im Norden Münchens an jenem Samstag (Grüße an Maike und Florian, kann mir das nur aufgrund Hochzeit des letzteren erklären) und zum anderen, weil sie irgendetwas von einem kleinen, süßen Rollmops gesungen haben):
Freitag, 19. September 2008
MoMA #1
Ein paar Bilder als Vorgeschmack, die restlichen 149.994 Werke bekommt ihr später zu sehen.
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Touri
Networking, Afterworking
Gestern Abend war ein Empfang der LL.M.-Studenten durch Cardozo-Alumni, der speziell dafür angesetzt wurde, damit wir Ausländer lernen, wie man hier ein Netzwerk aufbaut. Strange. Man (und noch mehr Inder und andere Nationen) muss sich erst daran gewöhnen, dass Leute speziell eingeladen werden, um mit uns das Networken zu üben, Tipps zu geben und Möglichkeiten für Jobs in New York auszuloten.
Die zwei netten Inder rechts sitzen mit mir in den meisten Vorlesungen und für Pulkit rechts war das eine gute Gelegenheit. Er baut gerade eine Firma in Indien auf, die für Anwaltskanzleien vor allem in den USA Outsourcing ermöglicht. Archivierungsaufgaben und andere werden dann ausgelagert.
Gelockt wurde man mit ca. 10 Buffet-Tischen, da gewöhnt man sich schnell an ein bisschen Small Talk... Für mich besonders interessant war, dass sehr viel Anwälte aus dem IP-Bereich da waren. Nur die Anwältin von Yahoo habe ich irgendwie verpasst. Damit Ihr mal wieder einen Eindruck von ein paar extra aufgebrezelten Mitstudenten bekommt:



Eine, mit der ich mich unterhalten habe, kommt aus Usbekistan. Und erzählt mir doch tatsächlich, dass ich in Deutschland unbedingt mal nach Würzburg fahren müsse, das läge so schön zwischen Weinbergen und es gäbe so viele Weinfeste (ich hatte mich beschwert, dass so viel Rotwein und wenig Weißwein angeboten wurde...). Sie hhabe dort studiert und das sei die schönste Zeit ihres Lebens gewesen. Sollte ich mir mal anschauen. Die Welt ist klein. Manchmal auch in New York.
Danach ging es noch zur nächsten Bar Night ins Solas:

Die zwei netten Inder rechts sitzen mit mir in den meisten Vorlesungen und für Pulkit rechts war das eine gute Gelegenheit. Er baut gerade eine Firma in Indien auf, die für Anwaltskanzleien vor allem in den USA Outsourcing ermöglicht. Archivierungsaufgaben und andere werden dann ausgelagert.


Eine, mit der ich mich unterhalten habe, kommt aus Usbekistan. Und erzählt mir doch tatsächlich, dass ich in Deutschland unbedingt mal nach Würzburg fahren müsse, das läge so schön zwischen Weinbergen und es gäbe so viele Weinfeste (ich hatte mich beschwert, dass so viel Rotwein und wenig Weißwein angeboten wurde...). Sie hhabe dort studiert und das sei die schönste Zeit ihres Lebens gewesen. Sollte ich mir mal anschauen. Die Welt ist klein. Manchmal auch in New York.
Danach ging es noch zur nächsten Bar Night ins Solas:

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Uni
Mittwoch, 17. September 2008
Falafel, Pizza #1, Pizza #2
Heute ging es sehr, sehr früh mit Uni los, sehr früh ging es weiter und kurz vor früh stand dann die Mittagspause an. Eigentlich. Wir hatten nämlich stattdessen eine Make-Up Class. Nein, liebe Mädels, da geht es um eine Nachholklasse für einen ausgefallenen Termin. Genauer gesagt in diesem Fall um eine Vorholklasse für einen noch auszufallenden Termin im Oktober. Dabei hatte ich mich schon fest zum Falafel-Essen um 12 pm und zum Pizza-Essen um 12.15 pm verabredet. Es gab mal wieder was umsonst, nur nicht für mich. Das habe ich aber nachgeholt bei "Meet the IP-Profs", einem Pizza-Ess-Treff mit Untermalung durch die Professoren des Intellectual Property Programms um 4 pm. Vorher hatte ich allerdings noch ein Treffen mit einer Professorin, bei dem es neben der Einzelbesprechung des letzten Mandantenbriefes allgemein darum ging, ob ich mich hier wohl fühle und mitkomme. Stellt Euch das mal an einer deutschen Uni vor.
Lieber nicht.
Außerdem war ich zwischendurch mit Simone im Greenwich Village unterwegs und habe ihr die Nachbarschaft der Uni gezeigt mit den Wohnungen von John Reed, Marlon Brando, Edgar Allen Poe, Bob Dylan, ...
Heute habe ich auch noch Fotos geschickt bekommen von Elise von unserer letzten Bar-Night (Schotte, Ami, Ich, Österreicher, 2 Franzosen, Ami):

Lieber nicht.
Außerdem war ich zwischendurch mit Simone im Greenwich Village unterwegs und habe ihr die Nachbarschaft der Uni gezeigt mit den Wohnungen von John Reed, Marlon Brando, Edgar Allen Poe, Bob Dylan, ...
Heute habe ich auch noch Fotos geschickt bekommen von Elise von unserer letzten Bar-Night (Schotte, Ami, Ich, Österreicher, 2 Franzosen, Ami):
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