Auch sonst hat Long Beach einiges zu bieten, eben das übliche an Stränden:
Außerdem habe ich noch einiges gelernt, wenn auch anders als gedacht.
Für die zweite Sache muss ich etwas ausholen. Im Zug hat sich ein Paar aus der Upper East Side zu mir gesetzt. Die Frau war mir gleich sympathisch (hatte ein Rückenproblem). Sie ist in einem Fast-Food-Restaurant, dass ich hier lieber nicht nennen sollte (aber weiter unten), auf frisch geputztem Boden ausgerutscht und auf den Rücken gefallen. Jetzt hat ihr Anwalt die Sache in die Hand genommen und besagte Kette bis ins (Rücken-)Mark getroffen, da sie das vorgeschriebene gelbe Warnschild nicht aufgestellt hatten. Das erste Vergleichsangebot der Firma liegt bei über einer Million Dollar, nur an Schmerzensgeld... Der Anwalt bekommt 1/3.
2. Anwalt müsste man sein oder
3. zumindest im richtigen Moment hinfallen.
4. Kentucky Fried Chicken ist doch nicht so ein Drecksladen, wie ich dachte.
1 Kommentar:
Aber bitte nimm das trotzdem nicht zum Anlass dich bei KFC oder einem sonstigen Fastfood-Restaurant mal fallen zu lassen, auch wenn es nass ist und das gelbe Schild fehlt... . Das erklärt übrigens, warum hier am Uni-Center auf den Treppen (die im Freien sind) auch bei strahlensten Sonnenschein innerhalb der letzten Tage und nicht einen Hauch von Feuchtigkeit auf dem Boden, diese blöden gelben Schilder im Weg rum stehen. Da hat wohl jemand Angst!
Und das mit den Holzhäusern und der Angst vor Hurrikans kann ich nur bestätigen. Mein Nachbarwohnheim besteht nur aus Holz und steht auch noch auf (relativ dünnen) Holzstelzen. Pedro und die Russinnen haben sich im Falle eines zu starken Windes schon für morgen angekündigt. Dann lieber in einem überteuerten Wohnheim aus Steinen. ;-)
Mascha
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