An dem Film haben übrigens Mafia-Mitglieder mitgewirkt. Sogar Frank Sinatra hatte beste Kontakte zur Mafia. Im Film selbst wurde das Wort Mafia fast nicht erwähnt auf Betreiben des Chefs der Italian-American Civil Rights League. Um das Vorurteil zu entkräften, dass jeder Italiener ein Mafiosi sei. Gegen solche Klischees hatte ich schon immer Vorurteile. Erwähnter Chef war übrigens selbst Mafiosi. Der Film wurde einmal auch als "bester Werbespot für die Mafia aller Zeiten" bezeichnet.
Dienstag, 16. September 2008
Movie of the Day - Der Pate
Movie of the Day ist Teil einer Best of-Reihe. Ich werde immer mal wieder einen Shot, Song oder Movie of the Day vorstellen mit Bezug zu New York. Passend zum besagten San Gennaro Fest heute der erste Film, in dem das Fest vorkam. Genauer gesagt eine ganze Trilogie: Der Pate (Fest in Teil 2 und 3). Die Reihe - sie dürfte vielen als 3 der besten Filme überhaupt bekannt sein - handelt vom größten New Yorker Mafiaboss. Marlon Brando hat neben Al Pacino mitgespielt, seine ehemalige Wohnung ist gleich ums Eck meiner Uni. Mochte ihn ja schon immer...
An dem Film haben übrigens Mafia-Mitglieder mitgewirkt. Sogar Frank Sinatra hatte beste Kontakte zur Mafia. Im Film selbst wurde das Wort Mafia fast nicht erwähnt auf Betreiben des Chefs der Italian-American Civil Rights League. Um das Vorurteil zu entkräften, dass jeder Italiener ein Mafiosi sei. Gegen solche Klischees hatte ich schon immer Vorurteile. Erwähnter Chef war übrigens selbst Mafiosi. Der Film wurde einmal auch als "bester Werbespot für die Mafia aller Zeiten" bezeichnet.
Dazu passend wurde auf dem Fest an einem Stand eine neue Luxusversion verkauft, die es erst in den nächsten Wochen im Handel gibt. Ironischerweise vor dem Haus, in dem der Mafia-Boss Joey Gallo 1972 erschossen wurde. In meiner Nachbarschaft ist die Straße, in der früher fast täglich Leichen von der Mafia abgelegt wurden. Quasi die italienische Version eines Friedhofs. Mit diesem schönen Gedanken verabschiede ich mich in die Nacht, ich muss morgen früh raus.
An dem Film haben übrigens Mafia-Mitglieder mitgewirkt. Sogar Frank Sinatra hatte beste Kontakte zur Mafia. Im Film selbst wurde das Wort Mafia fast nicht erwähnt auf Betreiben des Chefs der Italian-American Civil Rights League. Um das Vorurteil zu entkräften, dass jeder Italiener ein Mafiosi sei. Gegen solche Klischees hatte ich schon immer Vorurteile. Erwähnter Chef war übrigens selbst Mafiosi. Der Film wurde einmal auch als "bester Werbespot für die Mafia aller Zeiten" bezeichnet.
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2 Kommentare:
Hallo Lutz,
Da habe ich auch was Passendes dazu: Ich bin gestern an dem Haus von Francis Ford Coppola vorbeigegangen. Ich werde dir das Foto bei Gelegenheit schicken.
Gruss,
Maike
Super, dann setze ich es online und wir können bald behaupten, dabei gewesen zu sein!
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